Emotionen, ein Oberbegriff für eine Reihe subjektiver kognitiver Erfahrungen, sind ein psychologischer und physiologischer Zustand, der durch eine Vielzahl von Gefühlen, Gedanken und Verhaltensweisen hervorgerufen wird. Sie stehen oft in Wechselwirkung mit Faktoren wie Stimmung, Persönlichkeit, Temperament und Zielsetzung und werden von Hormonen und Neurotransmittern beeinflusst.
Mit der rasanten Entwicklung der modernen Gesellschaft stehen die Menschen unter vielfältigem Druck. Im zersplitterten Lebensstil fällt es ihnen schwer, zur Ruhe zu kommen und konzentriert nachzudenken. Der Druck kann sich nicht abbauen, was zu einer Reihe emotionaler Probleme führt.
Olesen Madden, der Vater des Erfolgs, sagte einst:
Ein Mann sollte niemals Sklave seiner Gefühle sein und nicht all sein Handeln von ihnen bestimmen lassen. Stattdessen sollte er seine Gefühle beherrschen.
Wie können wir also unsere Emotionen kontrollieren und die Kontrolle über sie erlangen? Die langfristige Verbesserung der Stimmungslage beruht auf physiologischen Veränderungen in der äußeren Schicht des Gehirns, dem sogenannten Großhirnrindenbereich.
Forschungen zeigen, dass Sport bedeutende molekulare und strukturelle Veränderungen im Gehirn bewirken kann. Diese neurobiologischen Veränderungen gelten als neuer Schlüssel zur Behandlung von Depressionen, Angstzuständen und Stress. Sport regeneriert nicht nur die Muskeln, sondern kann auch die Gehirnchemie dauerhaft verändern.
Neurotransmitter
Schwimmen steigert die körpereigene Produktion des Neurotransmitters Dopamin, eines Glückshormons, das mit Lernen und Vergnügen in Verbindung gebracht wird.
Es kann die Stimmung verbessern, das Wohlbefinden steigern, die Aufmerksamkeit erhöhen, Hyperaktivität, Gedächtnisschwächen und mangelnde Verhaltenskontrolle verbessern.
Beim Schwimmen schüttet das Gehirn ein Peptid aus, das mentale und Verhaltensaktivitäten steuern kann. Eine dieser Substanzen, die sogenannten Endorphine (von Wissenschaftlern auch Hedonine genannt), wirkt im Körper und erzeugt ein Glücksgefühl.
Amygdala
Schwimmen hilft, die Amygdala zu regulieren, ein wichtiges Hirnzentrum, das Angst steuert. Störungen der Amygdala können zu verstärkter Angst und Unruhe führen.
Jüngsten Studien zufolge kann aerobes Training bei Nagetieren Funktionsstörungen der Amygdala lindern. Dies deutet darauf hin, dass Bewegung dazu beitragen kann, die emotionalen Auswirkungen von Stress zu reduzieren.
Die massierende Wirkung von Wasser
Wasser hat eine massierende Wirkung. Beim Schwimmen erzeugen die Reibung der Wasserviskosität auf der Haut, der Wasserdruck und die Stimulation durch das Wasser eine spezielle Massageform, die die Muskeln allmählich entspannen kann.
Studien haben gezeigt, dass emotionaler Stress durch allgemeine Anspannung und Steifheit gekennzeichnet ist. Beim Schwimmen wird aufgrund der Eigenschaften des Wassers und der koordinierten Schwimmbewegung des gesamten Körpers das Atemzentrum der Großhirnrinde stark angeregt, was unmerklich von anderen Dingen ablenkt und die Muskulatur allmählich entspannt, wodurch die Nervenemotionen reguliert werden.
Schlechte Laune lässt sich durch Schwimmen vertreiben, und die Laune ist wieder gut.
Der Gesundheitsindex wird sich deutlich verbessern.
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Gute Gesundheit kann zu einem besseren Leben beitragen.
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