Hier sind ein paar Pflegetipps, damit Ihre Badewanne wieder wie neu aussieht.

Badewannen lassen sich je nach Material in Acryl-, Stahl- und Gusseisenbadewannen unterteilen. Ihre Lebensdauer hängt maßgeblich von der richtigen Pflege ab. Je nach Material variieren die Pflegemaßnahmen und -methoden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Pflegemethoden für diese Badewannen vor.

1. Jede Woche reinigen
Verwenden Sie zum Reinigen einer Acrylbadewanne einen Schwamm oder ein Fusseltuch. Verwenden Sie kein raues Tuch, sondern ein sauberes Tuch. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel mit Partikeln. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und den Kontakt mit heißen Zigarettenkippen. Verwenden Sie ein mildes Reinigungsmittel (z. B. Spülmittel) und keine Scheuermittel.

Acrylbadewannen lassen sich auch mit klarem Wasser reinigen. Gusseiserne Badewannen sollten nach jeder Benutzung gründlich mit Wasser ausgespült und mit einem weichen Tuch abgetrocknet werden. Bei hartnäckigen Flecken kann ein wenig Scheuermittel verwendet werden. Die rutschfeste Oberfläche des Wannenbodens sollte mit einer weichen Nylonbürste gereinigt werden. Verwenden Sie keine Drahtbürste, keinen Scheuerschwamm und keine Drahtbürste.
2. Schonende Behandlung von Oberflächenflecken

Sie können die Oberfläche mit einer ausrangierten, weichen Zahnbürste, die Sie in Bleichwasser getaucht haben, abschrubben, um Flecken und Schimmel zu entfernen. Bei hartnäckigen Flecken können Sie auch eine halbe Zitrone in Salz tauchen und damit wischen. Alternativ können Sie eine weiche Zahnbürste mit aufhellender Zahnpasta verwenden. Terpentin eignet sich ebenfalls sehr gut.

Bei Kalkablagerungen eignen sich die üblichen WC-Reiniger sehr gut. Falls Ihnen der stechende Geschmack nicht zusagt, können Sie alternativ Zitrone und weißen Essig verwenden – eine natürlichere Methode. Verzichten Sie auf Reinigungsmittel mit ausbleichender Wirkung, insbesondere bei farbigen Badewannen. Um Schimmel und Pilze, die Bakterien verursachen, zu bekämpfen, spülen Sie die Badewanne mit Bleichmittel- und Wasserstoffperoxidwasser ab und trocknen Sie sie anschließend sofort.
3. Wunden rechtzeitig versorgen
Die Installation einer Badewanne sollte nicht in Eigenregie erfolgen. Muss die Position verändert werden, wenden Sie sich bitte an Fachleute. Vermeiden Sie es, die Oberfläche mit harten Gegenständen zu beschädigen, da dies zu Quetschungen oder Kratzern führen kann.

Sollte die Acrylbadewanne an einer Stelle ausgebessert werden müssen, beispielsweise an einer matten oder zerkratzten Stelle, kann diese mit einem sauberen, mit farbloser Autoschleiflösung getränkten Lappen gründlich abgewischt und anschließend mit einer Schicht farblosem Schutzwachs überzogen werden. Der Fußbereich sollte nicht gewachst werden, um ein Ausrutschen zu verhindern.
4. jederzeit in der Lage zu sein, Verstopfungen in Rohrleitungen zu beheben und Desinfektionsmaßnahmen rechtzeitig durchzuführen.

Die Rohre sollten ein- bis zweimal pro Woche gereinigt werden, um Gerüche zu entfernen und Bakterienwachstum vorzubeugen. Verwenden Sie ein spezielles Abflussreinigungsmittel, geben Sie es in den Abfluss und spülen Sie ihn nach 5 Minuten aus. Achten Sie darauf, es nicht in Metallrohren zu verwenden. Bei einer verstopften Badewanne schließen Sie zunächst den Wasserhahn und lassen dann etwas Leitungswasser einlaufen. Setzen Sie einen Gummisauger (zum Reinigen von Toiletten) auf den Abfluss. Schließen Sie den Überlauf im Waschbecken oder der Badewanne, während Sie den Abfluss öffnen. Bewegen Sie den Sauger dann schnell auf und ab, um Schmutz oder Haare abzusaugen und die Verstopfung zu beseitigen.

Bei stärkeren Verstopfungen kann der Vorgang mehrmals wiederholt werden, bis die Verstopfung gelöst ist. Eine Badewanne mag im Badezimmer nicht unbedingt notwendig erscheinen, doch der Traum von einem Bad ist weit verbreitet.

 

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